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Psychometrie und Forschungsmethoden
PROMIS
Als PROMIS National Center übersetzen und validieren wir PROMIS Instrumente und beraten zum Einsatz. Außerdem arbeiten wir daran, computer-adaptive Tests zur Verfügung zu stellen.
Projektverantwortlicher: Dr. Felix Fischer
Common Metrics
Ziel dieses Projektes ist es, standardisierte Skalen für Patient-Reported Outcome Measures zu entwickeln, die das gleiche oder ähnliche Konstrukte erfassen, um eine Vergleichbarkeit von PRO-Daten zu erreichen. Dazu nutzen wir insbesondere probabilistische Testmodelle der Item-Response Theory.
Projektverantwortlicher: Dr. Felix Fischer
Projektteam: Dr. Gregor Liegl, Dr. Alexander Obbarius, Yuki Brinker
H2O
Ziel des Projekts ist der Aufbau einer digitalen Infrastruktur zur standardisierten und sektorübergreifenden Erfassung von Symptom und Lebensqualitätsparametern. Mit Einwilligung der Patient:innen sollen diese Daten für Forschungs- und Versorgungszwecke nutzbar gemacht werden.
Projektverantwortliche: Dr. Alizé Rogge, Dr. Lisa Otto
Standardising PF
Unter der körperlichen Funktionsfähigkeit versteht man das Ausmaß, in dem eine Person aufgrund ihrer körperlichen Fähigkeiten in der Lage ist, Aktivitäten und Aufgaben des Alltags zu bewältigen
In dieser Studie soll überprüft werden, ob verschiedene Messmethoden, nämlich 1) Fragebögen zur Selbstbeurteilung und 2) „objektive“ Funktionstests, gleichermaßen geeignet sind, um die körperlichen Funktionsfähigkeit zu beurteilen. Ziel ist es, die statistische Beziehung zwischen den Antworten in den Fragebögen und der Leistung in den Funktionstests zu modellieren.
Projektverantwortlicher: Dr. Gregor Liegl
Projektteam: Yuki Brinker
Prävalenzschätzung mit Screeningfragebögen
Screeningfragebögen werden in der Forschung breit eingesetzt, haben aber nur eine begrenzte diagnostische Treffsicherheit. Wir entwickeln und validieren Methoden, um eine präzise Prävalenzschätzung depressiver Störungen auf Basis des PHQ-9 zu ermöglichen.
Projektverantwortlicher: Dr. Felix Fischer
Projektteam: Paul Petzold
Referenzvalues
Um die Interpretation von Patient-Reported Outcomes zu erleichtern, modellieren wir Referenzdaten aus der Normalbevölkerung und entwickeln innovative Webapplikationen.
Projektverantwortlicher: Dr. Felix Fischer
Projektteam: Leili Riazy
Reha-Toolbox II
Das übergeordnete Ziel liegt in der methodischen und inhaltlichen Überarbeitung der Rehabilitand*innenbefragung im Rahmen des Reha-Qualitätssicherungsprogramms (Reha-QS). Als Ergebnis soll ein praktikables, aussagekräftiges und flexibles Instrumentarium zur Erhebung der selbstberichteten gesundheitsbezogenen Lebensqualität in den relevanten Indikationsbereichen der medizinischen Rehabilitation für den routinehaften Einsatz zur Verfügung stehen.
Projektverantwortlicher: Dr. Gregor Liegl
Projektteam: Claudia Zensen, Mia Grote
DEPRESSD
Metaanalysen zur diagnostischen Treffsicherheit von Depressionsscreenern.
Projektverantwortlicher: Dr. Felix Fischer
Klinische Studien
PROMIS
Als PROMIS National Center übersetzen und validieren wir PROMIS Instrumente und beraten zum Einsatz. Außerdem arbeiten wir daran, computer-adaptive Tests zur Verfügung zu stellen.
Projektverantwortlicher: Dr. Felix Fischer
CONVINCE
CONVINCE ist eine randomisierte, multizentrische Studie, die die Effektivität von Hämodiafiltration im Vergleich zu Hämodialyse untersucht. Neben der Mortalität ist die Lebensqualität der Teilnehmenden zentrales Outcome.
Projektverantwortlicher: Dr. Felix Fischer
Projektteam: Dr. Anna Schappert, Dr. Gregor Liegl, Yuki Brinker
PRO-B
In PRO-B wird die Wirksamkeit eines wöchentlichen PRO-Monitorings auf die Lebensqualität und Mortalität bei Patientinnen mit metastasierten Brustkrebs untersucht.
Projektverantwortlicher: Dr. Felix Fischer
T-CABS
Im Innovationsfondsprojekt T-CABS untersuchen wir, inwieweit eine telemedizinische Behandlung von Patient:innen mit Heimbeatmung machbar und in der Routineversorgung umsetzbar ist.
Projektverantwortlicher: Dr. Felix Fischer
Projektteam: Dr. Anna Schappert
NUM
Das NUM (Netzwerk Universitätsmedizin) ist ein deutschlandweites Forschungsnetzwerk, das die Zusammenarbeit von Universitätskliniken stärkt und gemeinsame klinische Forschung ermöglicht. Die Charité – Universitätsmedizin Berlin bringt dabei ihre Expertise im Bereich Patient-Reported Outcome Measures (PROMs) ein, also Fragebögen, mit denen Patient:innen ihre Gesundheit und Behandlung selbst einschätzen. Sie unterstützt Forschende bei der Auswahl und Nutzung dieser Instrumente, um Therapieergebnisse stärker aus Sicht der Patient:innen bewerten zu können.
Projektverantwortliche: Dr. Andrea Figura
Evaluation des IPS-Projekts
Patient:innen, Angehörige und Mitarbeitende auf Intensivstationen (ITS) sind existentiellen Belastungen ausgesetzt. Im Projekt IPS-Pilot wird daher aufbauend auf den Bedarfen und Bedürfnissen der o.g. Gruppen ein innovatives Versorgungskonzept entwickelt. Zentraler Bestandteil der Intervention soll die Integration eine:r Psycholog:in ins ITS-Team sein. Die Intervention wird im Rahmen der Studie über 12 Monate auf mind. vier Intensivstationen dreier deutscher Universitätsklinika (Uniklinik Ulm, Uniklinik Magdeburg, Charité) implementiert und evaluiert.
Projektverantwortliche: Barbara Voigt
Infrastruktur & Implementierung von PROs
PROMIS
Als PROMIS National Center übersetzen und validieren wir PROMIS Instrumente und beraten zum Einsatz. Außerdem arbeiten wir daran, computer-adaptive Tests zur Verfügung zu stellen.
Projektverantwortlicher: Dr. Felix Fischer
PCOR-MII
Ziel von PCOR-MII ist es, die digitale Erfassung von PROs in Kliniken zu etablieren und diese in Verbindung mit weiteren medizinischen Informationen – beispielsweise zur Therapie und Diagnostik – auszuwerten und wertvolle Zusammenhänge zwischen den subjektiven und objektiven Parametern zur Messung des Therapieerfolgs zu erforschen.
Projektverantwortliche: Dr. Alizé Rogge
Projektteam: Claudia Weber, Rebecca Mukowski-Kickhöfel
NUM
Das NUM (Netzwerk Universitätsmedizin) ist ein deutschlandweites Forschungsnetzwerk, das die Zusammenarbeit von Universitätskliniken stärkt und gemeinsame klinische Forschung ermöglicht. Die Charité – Universitätsmedizin Berlin bringt dabei ihre Expertise im Bereich Patient-Reported Outcome Measures (PROMs) ein, also Fragebögen, mit denen Patient:innen ihre Gesundheit und Behandlung selbst einschätzen. Sie unterstützt Forschende bei der Auswahl und Nutzung dieser Instrumente, um Therapieergebnisse stärker aus Sicht der Patient:innen bewerten zu können.
Projektverantwortliche: Dr. Andrea Figura
DZPG
Das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) verfolgt das Ziel die psychische Gesundheit der Bevölkerung zu stärken, Stigmatisierung zu reduzieren und Forschungsergebnisse rasch in die Praxis zu übertragen. Das CPCOR ist primär im Forschungsbereich Risiko- und Resilienzfaktoren für psychische Gesundheit und somatische Komorbiditäten über die gesamte Lebensspanne aktiv und beteiligt sich darüber hinaus beim Aufbau der Psychotherapieforschungsinfrastruktur.
Ansprechpartner:innen: Dr. Felix Fischer, Prof. Stephan Gold, Dr. Lisa Otto
NCT
Im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) wird in translationalen Studien standardmäßig die Patient:innenperspektive in die Krebsforschung einbezogen. Das CPCOR ist im Forschungsschwerpunkt zu Patient-Reported Outcomes (PROs) aktiv und setzt sich für die Etablierung von Infrastrukturen für die elektronische Erfassung von PROs ein.
Projektverantwortlicher: Dr. Felix Fischer
Projektteam: Dr. Alizé Rogge, Antje Förster
EORTC
Das CPCOR unterstützt viele laufende Projekte der EORTC Quality of Life Group mit besonderem Interesse an der Erfassung von Real-World-Daten und dem EORTC CAT Core. Dr. Alizé Rogge ist auch ECI-Vorsitzende und gehört dem Exekutivkomitee der EORTC QLG an.
